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Sensibilisierung für Menschen mit einer Behinderung

 Die Kinder waren überrascht und auch begeistert von der Art und Weise, wie Henri, Nadia und Johnny von (ihren) Behinderungen berichteten und wie sie die Kinder durch verschiedene Rollenspiele dafür sensibilisieren konnten.

Hier einige Erlebnisberichte der Kinder des 3. Schuljahres:

„Es war sehr toll gestern mit Johnny, Henri und Nadia. Besonders als wir mit dem Rollstuhl gefahren sind.“

„Ich fand es nicht leicht, als wir mit dem Rollstuhl probiert haben, essen zu holen.“

„Wir haben ein Wettrennen gemacht und mussten Slalom fahren. Es ist schwer, mit einer Behinderung zu leben.“

„Ich fand Rollstuhl fahren wirklich nicht einfach, weil das Schieben mit den Armen schwer war, und man mit den Krücken nicht so gut gehen kann.“

„Als wir die Masken aufgesetzt haben, war es sehr dunkel. Ich habe mich wie eine andere Person gefühlt.“

„Ich fand das super schwer, was ich mit Augenschützer gemacht habe.“

„Es war schwer, mit Kopfhörer etwas zu verstehen, blind Treppen zu gehen und Rollstuhl zu fahren, weil meine Hände beim Schieben wehtun.“

„Wir haben viel über Sehbehinderung, Gehbehinderung und Hörbehinderung gelernt. Das war sehr cool.“

„Es war ganz komisch „behindert“ zu sein.“

„Es war nicht so, wie ich mir das vorgestellt hatte. Aber es war eine tolle Erfahrung, nicht hören oder nicht sehen zu können und im Rollstuhl zu sitzen.“

Sensibilisierung Behinderung

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